Vor 6 Stunden
Ein in Südkorea gesuchter Betrüger hatte sich in Batangas anhand von einer gefälschten Identität als Filipino ausgegeben. Er wurde am Donnerstag nach einem Hinweis von Interpol verhaftet.
Sein betrügerisches Geschäftsmodell war, dass er angab, auf den Philippinen erfolgreiche Firmen zu betreiben, darunter Glücksspielunternehmen, Reisebüros und Online-Shopping-Plattformen. Er versprach Renditen von 250 bis 450 Prozent. Offensichtlich sind viele auf seine Versprechen hereingefallen, denn er hat seine Opfer um mehr als 1 Milliarde koreanischen Won (etwa 39,8 Millionen Philippinische Peso) betrogen.
Er wird nun nach Südkorea abgeschoben, wo ihn das Gericht erwartet.
Philstar
Sein betrügerisches Geschäftsmodell war, dass er angab, auf den Philippinen erfolgreiche Firmen zu betreiben, darunter Glücksspielunternehmen, Reisebüros und Online-Shopping-Plattformen. Er versprach Renditen von 250 bis 450 Prozent. Offensichtlich sind viele auf seine Versprechen hereingefallen, denn er hat seine Opfer um mehr als 1 Milliarde koreanischen Won (etwa 39,8 Millionen Philippinische Peso) betrogen.
Er wird nun nach Südkorea abgeschoben, wo ihn das Gericht erwartet.
Philstar


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